Versicherung
Kein Geld für Altersvorsorge – kein Thema
mangelt es nur am Bekanntheitsgrad. Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung in Weiden unter fachlicher Leitung von Prof. Dr. Thomas Dommermuth hat hier genauer hingeschaut.
„Um seine persönliche Versorgungslücke in der Altersvorsorge zu stopfen, muss man nicht so tief in die Tasche greifen, wie oft angenommen wird“, erläutert Prof. Dr. Thomas Dommermuth. „Ein 40jähriger lediger Angestellter spart bei einem Bruttojahreseinkommen von z.B. 40.000 Euro durchschnittlich 97 Euro im Monat. Legt er das Geld bei 6% Rendite bis zum Rentenbeginn an, käme ein stattlicher Betrag von über 65.000 Euro zusammen. Bei gut verdienenden Freiberuflern wirkt sich dieser Effekt noch wesentlich stärker aus. Hier können pro Monat bis zu 750 Euro eingespart werden. Das ergibt ein gutes Polster für den Lebensabend.“
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