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Aktie

Die geeignete Depotzusammenstellung für 2006


Die meisten Privatanleger überlassen die eigene Depotzusammenstellung dem Zufall, und das drückt auf die Rendite. Wer seine Depotzusammenstellung, also die Aufteilung in verschiedene Anlageklassen wie festverzinsliche Wertpapiere, Aktien, Anleihe, Festgeldanlage
etc. dem Zufall überlässt, verzichtet meist auf eine ordentliche Rendite. Was aber noch viel unangenehmer ist: Das Verlustrisiko ist oft unnötig hoch. Da jeder Krämer seine Ware lobt, und jeder Anlageberater eben das empfiehlt, was er im Angebot hat, häuft sich bei vielen Anlegern im Laufe der Zeit ein wahres Sammelsurium an Anlageformen an. Solch ein Depot ist dann oft sehr anfällig gegen Kursschwankungen und auch die Gewinnchancen lassen leider zu wünschen übrig. Eine qualifizierte Anlageberatung, die eine grundlegende Struktur ins eigene Depot bringt ist meistens teuer und wird deshalb vom Privatanleger gemieden. Das Ergebnis ist aber, dass das eigene Depot weiterhin dem Prinzip Hoffnung folgt.






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